Die gemeinnützige co2online GmbH hat gemeinsam mit dem deutschen Mieterbund den Bundesweiten Heizspiegel 2009 veröffentlicht. Der bundesweite Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen. Getrennt nach den Energieträgern Erdgas, Heizöl und Fernwärme. Er zeigt, ob die zuletzt gezahlten Heizkosten im Durchschnitt lagen oder überhöht waren. Mieter und Eigentümer können die Zahlen ihrer aktuellen Heizkostenabrechnung mit den Werten des Heizspiegels vergleichen und so ihr Gebäude bewerten. Der Bundesweite Heizspiegel identifiziert schnell und unkompliziert Gebäude mit hohem Heizenergieverbrauch.
Der Landkreis Harz unterstützt die Heizspiegelkampagne und bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern die Heizspiegel-Broschüre als Vergleichsinstrument der eigenen Heizkosten und des Heizenergieverbrauchs an. Die Broschüre ist kostenfrei in den Bürgerserviceeinrichtungen des Landkreises erhältlich und steht zusätzlich auf der Website des Landkreises www.kreis-hz.de zum Download bereit. Weiterführende Informationen zur Heizspiegelkampagne gibt es im Agenda-Büro des Landkreises unter 03943/ 935 807.
Die Heizspiegelkampagne wird von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mbH initiiert und vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert.
Ob die zuletzt gezahlten Heizkosten im Durchschnitt lagen oder überhöht waren, zeigt der kostenlose Bundesweite Heizspiegel 2009. Mieter und Eigentümer können die Zahlen ihrer aktuellen Heizkostenabrechnung mit den Werten des Heizspiegels vergleichen und so ihr Gebäude bewerten. Der Bundesweite Heizspiegel identifiziert schnell und unkompliziert Gebäude mit hohem Heizenergieverbrauch.
Verbrauchen die eigenen vier Wände zu viel Heizenergie? Dann hilft das kostenlose Heizgutachten weiter. Es informiert detailliert über die eigenen Heizkosten und zeigt, wo und in welchem Umfang Sparpotenzial besteht. Ein Gutschein für ein individuelles, kostenloses Heizgutachten ist in jeder Heizspiegel-Broschüre enthalten.
Innerhalb weniger Wochen erstellt co2online das Gutachten und empfiehlt konkrete weitere Schritte. Mieter erhalten zudem eine fachliche Stellungnahme mit der sie ihre Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren können. Eine Nutzerbefragung hat ergeben, dass mehr als 70 Prozent der Mieter das Heizgutachten an ihre Vermieter weiterleiten. Jeder Vierte reagiert daraufhin mit mindestens einer wärmetechnischen Modernisierungsmaßnahme.
Bei Gebäuden mit schlechtem energetischem Zustand können durch Modernisierungsmaßnahmen die umweltschädlichen CO2-Werte, der Heizenergieverbrauch und die Heizkosten stark reduziert werden.
Petrahn
Pressestelle Landkreis Harz
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